Da installiert man Squeeze und ist voller Tatendrang und dann wird man von so etwas banalem wie dem Tastaturlayout aufgehalten, was eine querty-Tastatur nutzen will. Um das zu ändern installiert man das Programm concole-data:
apt-get install console-data
Und konfiguriert dann das Tastatatur-Layout neu.
Ich hoffe so sehr, dass Squeeze bald released wird (Frozen seit 06.08.2010). Bei Lenny wurde leider auch gnadenlos der 1. Termin überzogen, daher hoffe ich Squeeze kommt wirklich pünktlich. Endlich aktuelle Packete im Repository ;D
Das war eine kurze und kleine Problemstellung, die ich hatte. Man muss einfach in der Seitenkonfiguration folgendes ergänzen (/etc/nginx/sites-enabled/default):
Das Ganze sieht dann also z.B. so aus
server {
listen 80;
server_name domain.de;
autoindex on;
access_log off;
..weitere OptionenNormalerweise kann man eine Webseite gleichzeitig unter webseite.com und www.webseite.com aufrufen. Das ist einfach traditionell bedingt und eine gute Sache für den Nutzer. Für Suchmaschinen aber sieht es so aus als hätte man eine Webseite mit gleichem Inhalt unter zwei Adressen. Das wird schlecht bewertet und deshalb sollte man auf irgendeine Weise den Auftritt unter Doppelnamen vermeiden. Ich habe mich für die Variante mit einem Rewrite der URL entschieden. Man trägt bei dieser Variante einfach in eine .htaccess Datei in seinem root-Ordner folgenden Inhalt ein.
RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTP_Host} ^christian-pfnuer\.de$ [NC]
RewriteRule ^(.*)$ http://www.christian-pfnuer.de/$1 [R=301,L]
Wobei die Domain natürlich ersetzt werden sollte durch eure eigene 
Da ich in meinen Blogbeiträgen oft Screenshots benutze und auch ab und an die Größen überprüfe, habe ich letztens bemerkt, dass einige Vorschau-Bilder ganze 60-70kb haben. Ich habe bisher immer das Format png benutzt und nicht weiter auf die Komprimierung geschaut. Doch beim Posten eines besonders kleinen Bildes ist mir aufgefallen, dass das von Wordpress generierte Preview größer als die Ausgangsdatei ist. Ich dachte mir das geht nun wirklich nicht und habe mich umgeschaut. Bei Phpied habe ich die Antwort gefunden und sie heißt Smush.it für Wordpress. Smush.it ist ein kleines Plugin, welches die Enginge der gleichnahmigen Webseite verwendet. Einmal aktiviert kann man in der Mediathek auf den “Smush.it”-Link klicken und die Kompression der Datei beginnt.
Smush.it selbst sagt, dass die Komrimierung verlustfrei geschieht. Bei png ist mir nicht klar, wie so hohe Kompressionsraten (20-50%) erziehlt werden können, aber bei dem Format JPEG werden zum Beispiel sämtliche Metadaten rausgelöscht, was allein teilweise ein paar kb bringt. Meine Mediathek hat vor der Benutzung von Smush.it 22MB und hinterher nur noch 16MB gehabt. Das zeigt also eine deutliche Einsparung von Speicher und somit auch eine Einsparung von Traffic. Gleichzeitig wird das browsen auf einer Seite bequemer, wenn auch langsamere Anschlüsse schneller die komplette Seite laden können.

Smush.it - Bilder komprimieren
Wie man sieht arbeitet Smush.it schon recht effektiv, allerdings hatte ich immernoch das Gefühl, dass png und jpg noch einen starken Unterschied machen und habe einige Tests gemacht. Die Tests ergaben, dass Screenshots tatsächlich tendenziell im Format png größer waren und sogar nach der Kompression durch Smush.it Welten zwischen png und jpg lagen. Ich habe mich kurzum entschlossen von nun an das jpg-Format zu benutzen und somit zwar eine Kompression mit leichter Artefaktbildung in Kauf zu nehmen, aber gleichzeitig die Ladezeiten zu verbessern.
Übrigens braucht man Smush.it nicht zwingend für jpg-Bilder, da die Größe meist “nur” eine maximale Kompression von 10% erfährt.
Man kann die Dienste Google Analytics und Adsense ganz einfach Systemseitig blockieren, indem man in den Ordner WINDOWS\system32\drivers\etc im Explorer navigiert und die Datei “hosts” mit dem Notepad oder einem anderen Texteditor öffnet. Man fügt der Datei nun folgende Zeilen hinzu.
127.0.0.1 pagead.googlesyndication.com
127.0.0.1 pagead2.googlesyndication.com
127.0.0.1 adservices.google.com
127.0.0.1 video-stats.video.google.com
127.0.0.1 ssl.google-analytics.com
127.0.0.1 www.google-analytics.com
127.0.0.1 4.afs.googleadservices.com
127.0.0.1 imageads.googleadservices.com
127.0.0.1 partner.googleadservices.com
127.0.0.1 www.googleadservices.com
Es gibt hierzu auch weitere, riesige Listen, die die Seiten von Werbenetzwerken vollständig sperren. Siehe hier.
Nachdem mir letztens den Google Updater eingefangen habe und ihn darauf entfernt habe, dachte ich das Thema wäre gegessen. Heute war ich allerdings überrascht als ich im Task Manager den Google Updater als Systemuser gelistet bekam. Ich habe ihn weder als Dienst noch als Autostart-Programm gefunden und war schon kurz vor dem Verzweifeln. Doch dann fand ich ihn hier:

Google Updater schleicht sich ins System
Ich konnte das kaum glauben in wie vielen Ecken sich dieses Programm versteckt hat und dass der Auslöser tatsächlich das einmalige Ausführen des Google Updaters zur Installation von Google Earth war. Ich persönlich achte nun besonders stark auf Google-Anwendungen und die Krümel, die sie überall verteilen ;(