Common Unix Printing System (CUPS) ist ein freies Drucksystem, ein Daemon, der das Drucken unter den verschiedenen unixoiden Betriebssystemen ermöglicht.
Quelle: Wikipedia

Cups 1.3.9
Ich empfehle jedem, der Probleme mit der Installation eines Druckers unter Linux hat, die Verwendung von CUPS. Der Drucker wird lediglich eingeschaltet und CUPS wird durch Eingabe von “localhost:631″ in den Browser gestartet. Der Drucker sollte in den meisten Fällen direkt erkannt werden. CUPS installiert man am besten über die Synaptic Packetverwaltung, sofern diese in der entsprechenden Linux-Distribution vorhanden ist.

Backtrack 4 Pre Final
Das Pre Final des neuen Backtrack 4 ist seit heute startklar. Es basiert seit dieser Version auf Ubuntu (vorher meines Wissens auf Slackware, korrigiert mich sollte ich falsch liegen) und ist fast doppelt so groß wie sein Vorgänger (~1,3GB). Ein USB-Stick mit 2GB ist jedoch ausreichend für eine portable Nutzung. Die Benutzung auf einem EEE PC 1000H funktioniert “out of the box”, nachdem man mit 800×600 gebootet hat wird sogar automatisch die volle 1024×600 Auflösung erkannt. Gewohnte Tools sind wieder integriert, über weitere Neuerungen werde ich berichten. Der Download befindet sich wie gewohnt auf Remote-Exploit.org
Im Blog der gleichnahmigen Webseite habe ich auch noch einen kurzen Guide als PDF gefunden.
In mein neues Easy Peasy (Ubuntu 8.10) wollte ich Dropbox integrieren und um das so einfach wie möglich durchzuführen habe ich den Packetmanager genutzt. Man muss dem Packetmanager also die Quelle eines neuen Repositorys beibringen, die Programmliste des Repositorys updaten und Dropbox installieren.
Fangen wir an..es wird zunächst eine neue Datei im Ordner der Packetverwaltung erstellt. Beachten, dass die Installation als Superuser passieren sollte (sudo su).
touch /etc/apt/source.list.d/dropbox.list
dann wird diese mit dem Editor eurer Wahl geöffnet, ich mag nano sehr.
nano /etc/apt/source.list.d/dropbox.list
In die Datei speichern wir jetzt die Quellen
deb http://linux.getdropbox.com/ubuntu intrepid main
deb-src http://linux.getdropbox.com/ubuntu intrepid main
und speichern ab. Es wird aktualisiert mit
und anschließend installiert mit:
apt-get install nautilus-dropbox
Im Reiter Internet wurde Dropbox nun abgelegt und bei Aufruf werden dann alle benötigten Daten geholt.

Dropbox Installation
Die Benutzerdaten können eingegeben werden und wie gewohnt der Dropbox-Pfad auf dem Rechner. Fertig.
Unter dem Namen Ubuntu EEE startete das Projekt zur Anpassung eines herkömmlichen Ubuntu an die kleinen Netbooks. Der Funktionsumfang des Ubuntu wurde reduziert und Software zur Unterstützung der Winzlinge hinzugefügt. Als das Projekt bekannt wurde musste auch der Name so geändert werden, dass kein Ubuntu mehr darin vorkommt und auch im Design muss in der nächsten Version alles grafische auf Ubuntu hinweisende entfernt werden. Die Tuxpost berichtete bereits vom Erscheinen der Version 1.1
Die Installation:
Ist denkbar einfach. Ich hatte als Voraussetzung ein Windows-System, daher habe ich das Programm UNetbootin verwendet. Das Image bekommt ihr auf der Seite von EasyPeasy. In UNetbootin wird jetzt der USB-Stick erkannt und bei ISO wird einfach das EasyPeasy Image geladen. Starten, fertig. System neustarten und im Bootmenü Escape (bei Asus) drücken, sodass man das Bootmedium wählen kann. Der USB-Stick wird gewählt, in der Auswahl bestätigt und EasyPeasy bootet zunächst vom Stick. Unter Administration kann dann Partitioniert und Installiert werden. Beim Partitionieren habe ich erst die Windows-Partition auf 18GB geschrumpft, dann eine SWAP erstellt mit 4GB, weil ich 2GB Ram habe und dann nochmal 18GB für EasyPeasy als Ext3. Der Rest sollte eine gemeinsam nutzbare Datenpartition sein.
Ein Grub-Bootloader wurde auch gleich erstellt und beide Systeme laufen, also so einfach hätte ich mir das nicht vorgestellt. EasyPeasy kann sich sehen lassen. Es ist schnell gebootet und einfach in der Bedienung. Ich nutze es momentan sehr gern als Windows-Ersatz, weil es schneller und einfacher in der Handhabung ist. Außerdem fühle ich mich momentan noch sicherer damit auf Viren bezogen als unter Windows.

Easy Peasy 1.1 - Menü
Easy Peasy ist übrigens schon in der Verison 2.0 geplant. Diese wird dann auf dem neuen Ubuntu 9.04 basieren und nicht mehr wie diese auf 8.10 und auch einige Features mehr für Netbooks mitbringen. Unter anderem ist auch eine vorinstallierte Dropbox geplant.
EasyPeasy 1.1
In aller Kürze, weil es wirklich einfach und schnell geht die Installation eines Teamspeak 2 Servers auf einem Root oder Homeserver. Voraussetzung ist der Packer bzip2 (apt-get install bzip2) zum entpacken des Archives. Loggt euch auf dem Server als Root ein und gebt folgendes in der Konsole ein:
useradd ts
passwd ts
wget ftp://ftp.freenet.de/pub/4players/teamspeak.org/releases/ts2_server_rc2_202319.tar.bz2
tar -jxvf ts2_server_rc2_202319.tar.bz2
mv tss2_rc2 ts2
chown -R ts ts2
cd ts2
su ts
./teamspeak2-server_startscript start
./teamspeak2-server_startscript passwords
Teamspeak Webinterface unter http://IP_DES_SERVERS:14534 aufrufen.
Fertig, man kann sich als admin oder superadmin einloggen. Die Passwörter für die beiden wurden im letzten Schritt ausgegeben.