Viele Blogger haben nach dem Upgrade auf Wordpress 2.8 ein Problem mit dem Ram-Verbrauch (gelesen bei caschy). Eine Meldung wie “WordPress: Fatal error: Allowed memory size of X bytes exhausted” kommt dann. Fast immer liegt der hohe Speicherverbrauch an der Anzahl der installierten Plugins, ich habe zur Zeit 18 installiert, die alle mehr oder weniger ihren Dienst erledigen. Um sich rechtzeitig vor solch einem Fehler zu bewahren kann man das Wordpress-Plugin WP-Memory-Usage benutzen um den aktuellen RAM-Verbrauch zu ermitteln.

WP-Memory Usage - RAM-Verbrauch bestimmen
Bei den meisten “shared Hosting” Packeten liegt das Memory Limit allerdings bei 32 oder maximal 64MB und man hat somit nicht mehr allzu viel Luft nach oben übrig.
Wer hat das nicht schon mal gehabt, da wollte man mal einem Kumpel, Kollegen oder Mitarbeiter einen Entwurf einer Webseite schicken und musste sich erst überlegen wo man Freespace herbekommt oder einen Unterordner auf seinem vorhandenen Speicher erstellen. Das geht aber eigentlich viel einfacher. Man besorgt sich AppServ (Stabile Version 2.5.10). Es gibt auch die Version 2.6.0, die PHP6 und MySQL 6 (noch in der Entwicklungsphase ) benutzt. Die Entwickler werben mit der Aussage:
AppServ is a full-featured of Apache, MySQL, PHP, phpMyAdmin. You can setup in 1 minite.
Package of AppServ
- Apache
- PHP
- MySQL
- phpMyAdmin
Und mit dem Setup in einer Minute haben sie Recht. Man läd sich die gewünschte Version und wählt Umfang und Zielordner aus.

AppServ - Auswahl der Services
Nach dem Setup ist im AppServ ein www-Ordner zu finden, in den man dann natürlich seine Dateien legen kann. Das MySQL-Password wird übrigens auch in der Installation festgelegt. Es gibt auf der Projektseite auch ein Zendoptimizer-Addon, was man ganz einfach nachinstallieren kann.
Somit kann das Wohnzimmerhosting im wahrsten Sinne des Wortes beginnen 
Nachdem ich mir die Zähne an “Regular Expressions” zum filtern eines Datensatzes in php ausgebissen habe, hat mir schließlich jemand den entscheidenden Anstoß gegeben. Mein Ansatz fing damit an, dass ich mir erstmal die Seite via fopen holen wollte:
$filestream = fopen("http://www.einslive.de/multimedia/diggi/", "r");
while(!feof($filestream)) {
$nowplaying = fgets($filestream, 500000);
echo $nowplaying;
}
fclose($filestream);Das hat auch sehr gut funktioniert.Nun kann zwar die Seite geholt werden, es fehlt aber noch das Filtern mit “Regular Expressions”. Ein sehr hilfreiches deutsches Tutorial zu Regular Expressions/RegExp/Reguläre Ausdrücke ist hier zu finden:

http://regexp-evaluator.de/tutorial/
Der vollständige Code sieht nun folgendermaßen aus:
$lines = file ('http://www.einslive.de/multimedia/diggi/');
preg_match_all("'
]*>(.*?)
'", $lines[215], $treffer);
preg_match_all("'
]*>(.*?)
'", $treffer[0][1], $hit);
$ausgabe = $hit[0][1] .' - '. $hit[0][2];
echo 'Aktuell um '. $hit[0][0] .' auf Einslive Diggi: <strong>'.$ausgabe.'</strong>';Die Ausgabe dazu kann man sich hier angucken:
http://christian-pfnuer.de/docs/php/einslive-parse/final.php
Gelernt habe ich in diesem Zusammenhang die Wirkung von Regular Expressions. Wenn ich Zeit und eine schicke Stelle finde wird der Blog vielleicht bald mit meinen zuletzt gehörten Tracks bei Last.fm geschmückt.